
ich freue mich sehr über Ihr Interesse an meinem Angebot.
Kristin Sperlich (geb. 1963)
Kunsttherapie ermöglicht Bedürfnisse, Ängste, Sorgen, Wünsche, Phantasien und Erfahrungen im künstlerischen Gestalten auszudrücken, darzustellen, mitzuteilen und zu bearbeiten.
Sie schafft Raum, belastende Themen wie einschneidende Erlebnisse, biographische Ereignisse, Krankheit, Verlust und Trauer im künstlerischen Tun zu bewegen und zu verwandeln. Eine wertfreie, neutrale Atmosphäre ermöglicht, Vertrauen in das eigene Handeln und inneres Gleichgewicht zu stärken und Selbstheilungskräfte anzuregen.


Ich begleite Kinder und Jugendliche kunsttherapeutisch:
Ich begleite Erwachsene, Paare und Familien:
Kinder und Jugendliche haben oft noch wenig bewussten Zugang zu ihrer inneren Welt und können sie nur schwer in Worte fassen. Für sie bietet sich die kunsttherapeutische Begleitung besonders an. Kunst – Therapie ermöglicht Bedürfnisse, Ängste, Sorgen, Wünsche, Phantasien und Erfahrungen im künstlerischen Gestalten auszudrücken, darzustellen, mitzuteilen und zu bearbeiten.
Vorkenntnisse im künstlerischen Tun sind nicht erforderlich.
Privat.

Die Bärenbande bietet Kindern in der schwierigen und oft leidvollen Situation einer Trennung / Scheidung ihrer Eltern einen Raum für Austausch, Verarbeitung und Stärkung. Das kunsttherapeutische Angebot ermöglicht eine verbale und nonverbale Auseinandersetzung mit ihrer Situation.
Austausch in der Gruppe lässt Kinder erleben, dass sie mit ihren Gedanken und Gefühlen wie Angst, Trauer, Wut, Verlassensein u. a. nicht alleine sind. Das Miteinander und das Gespräch mit Kindern in ähnlicher Situation ermöglichen, diese Gefühle auszusprechen, anzusehen und zu bearbeiten.
Verarbeitung von schwierigen, verletzenden Situationen ist besonders im künstlerischen Tun möglich. Für Kinder und Jugendliche eignet sich diese Form der nonverbalen Kommunikation besonders, da sie ihre Bedürfnisse, Sorgen, Wünsche und Gefühle gestalterisch oft besser ausdrücken und mitteilen können, als durch Worte.
Stärkung ziehen die Kinder aus dem Miteinander, dem Reflektieren der eigenen Situation, den künstlerischen Prozessen, den Gesprächen, unserer Geschichte vom „großen Bären“ und dem Entdecken von eigenen Ressourcen.
Angeboten im Atelier Sperlich auf Nachfrage
Angeboten in der Beratungsstelle Lösungsweg EJF gAG Potsdam
Kontakt aufnehmen
1991 – 1994 Studium der Kunsttherapie / Kunstpädagogik
an der „Hochschule der Künste im Sozialen“, Ottersberg bei Bremen
„den künstlerischen Prozess bei Kindern, Demenzkranken und in Familien mit Sterbenskranken achtsam begleiten“
Hannover · Zürich · Berlin

Forum für Kunsttherapien · I/2019
„Multimedikation in Pflegeheimen“
Eine kunsttherapeutische Anwendungsbeobachtung bei Patienten mit chronischen nichttumorbedingten Schmerzen. Dr. Ina Martini, Annetta Neyenhuys, Kristin Sperlich
KiTa aktuell spezial · 5/2016
„Kinder, die fordern“
Kinder in schwierigen Familiensituationen stellen Erzieherinnen vor besondere Herausforderungen. Kristin Sperlich
Spektrum der Mediation · 45/2012
„Ich möchte nicht bei Papa wohnen“
Kindeswohlgefährdung: Mediation mit begleitender Kunsttherapie. Silke Mrose & Kristin Sperlich
Marie Maierhofer Institut Zürich · 4/2011
„Der schöpferische Prozess – oder warum das Malen Lebensgrundlagen schaffen kann“
Annetta Neyenhuys & Kristin Sperlich
Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen · 1997/98
„Mut zu den eigenen Bildern“ – das Kinderatelier
Aus: Alles total geheim – Kinder aus Familien mit Suchtproblemen. Kristin Sperlich
SuchtReport · 2/1996 & 6/1995
„Für mich eine große Freude“ / „Die ersten drei Jahrsiebte“
Malen mit Kindern süchtiger Eltern / Kinder süchtiger Eltern und Familienstruktur. Kristin Sperlich
Kristin Sperlich
Bismarckstraße 59c
14109 Berlin-Wannsee
+49 171 7586635
